Politik

Frische Ideen für die Politik

Auch die Politik funktioniert oft nach dem Muster „das haben wir schon immer so gemacht!“. Die Arbeit der Parlamentarier nimmt laufend zu, weil sie mit immer mehr Papierkram eingedeckt werden. Abgesehen davon, dass es für all die Papiere immer mehr Leute braucht, die sie verfassen, wird es nicht einfacher, zukunftsgerichtete Entscheide zu fällen. In der Politik ist heute vieles festgefahren. Es ist in den letzten Jahren immer schwieriger geworden, dringend nötige Veränderungen zu erreichen. Deshalb braucht es frische Ideen und neue Herangehensweisen.

Meine politische Motivation lässt sich am besten mit dem Ziel und Zweck des Basler Freiheitspodiums beschreiben: Das Komitee engagiert sich dafür, dass nicht für alle vermeintlichen Probleme neue Gesetze gemacht oder Verbote erlassen werden. Als Interessengemeinschaft wollen wir dazu beitragen, dass in Zukunft wieder vermehrt die Eigenverantwortung im Zentrum steht und der Freiheitsgedanke gestärkt wird. Das Freiheitspodium wurde im 2011 durch mich initiiert.

Ich habe immer wieder unkonventionelle Ideen gewählt, um politische Themen konsequent voranzutreiben. So initiierte ich 2014 am Basler Hafenfest einen FDP-Stand. Dort wurde intensiv mit der Bevölkerung über freiheitliche Forderungen diskutiert. Die FDP präsentierte sich unter dem Motto „Wirf Verbote über Bord“. Während drei Tagen wurden von Jung und Alt tausende Büchsen mit Verbotsschildern über Bord geworfen. 

Unter dem Motto "Mehr Augenmass - weniger Paragraphen" lancierten wir im Jahr 2016 den Basler Bürokratielauf. Denn: Braucht es eine Bewilligung für eine Warteschlange, ein Verbot von Holzbänken am Rheinufer oder eine Busse fürs Musik hören mit Freunden? Der Spaziergang durch die Innenstadt zeigte auf, dass man fast an jeder Ecke staatlichen Einschränkungen begegnen kann.

«Mehr Freiheit und Eigenverantwortung»

Welche Werte sind mir in der Politik wichtig?

 

Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt

Grundlage der Schweizer Erfolgsgeschichte sind die freisinnigen Werte Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt.

Freiheit bedeutet, dass wir unser Leben selbstbestimmt leben können. Freiheit ist aber nicht grenzenlos und verlangt Verantwortung.

Gemeinsinn hält die Schweiz zusammen, denn er verbindet Kulturen, Sprachen und Regionen. Mit freiwilligem Engagement in Familie, Nachbarschaft, Verein und Politik stärken wir unsere Gemeinschaft.

Fortschritt sichert langfristig Arbeitsplätze und ist daher der Schlüssel zum Wohlstand von morgen. Wettbewerb, Innovation und technischer Fortschritt, nicht Verbote, bringen uns weiter.

Welche Themen sind mir ein besonderes Anliegen?

 

Bildung

Als Präsident der Schulkommision der Allgemeinen Gewerbeschule Basel liegt mir die Bildung am Herzen. Bildung ist der Schlüssel dazu, dass wir unser Potenzial optimal entfalten und einbringen können. Gut gebildete Menschen begünstigen die wirtschaftliche, soziale und politische Entwicklung der Schweiz. Meine Bildungspolitik orientiert sich am Parteiprogramm der FDP Basel-Stadt, welches ich massgeblich mit entwickelt haben. Besonders wichtig sind mir folgende Themen:

  • Neue Schulmodelle wie z.B. in die Sekundarschule Sandgruben im Kleinbasel. Wir haben die Schule besucht und ich bin sehr angetan von den neuartigen Lernateliers mit Lerncoaches. Mein Bericht über den Schulbesuch. 
  • Freie Schulwahl und Bildungsgutscheinen
  • Stärkung der Berufslehre und der Fachhochschulen
  • Der bürokratische Aufwand für die Lehrpersonen sowie im gesamten Schulbereich muss reduziert werden

Digitalisierung

Mit der Digitalisierung beschäftige ich mich auch beruflich in meiner Tätigkeit als Berater für Strategie und Marketing. Ich sehe die Digitale Transformation als eine Reise eines Unternehmens in die digitale Zukunft. Die Reise ist dabei aber kein Charterflug mit einem Aufenthalt im 5 Sterne Hotel – All-Inclusive. Die Reise ist eher mit der Besiedlung von Nordamerika zu vergleichen. Mit der Fahrt der Siedler nach Westen – vieles war unbekannt und die Reise war lange und abenteuerlich. Mehr dazu bei Rainmaker

Bezogen auf die Politik heisst das, dass bezüglich der Digitalisierung vieles noch unklar ist, aber dass man die sich bietenden Chancen nicht verpassen darf. Das heisst für die Schweiz, dass wir vorwärts machen müssen mit der Digitalisierung. Die im Moment diskutierten Moratorien für eVote und für 5G sind dabei sicher nicht der richtige Weg. Ja, es ist wichtig, dass der Datenschutz gewährleistet, die Manipulation verhindert und die Sicherheit garantiert wird, aber ein Moratorium verhindert die Weiterentwicklung und am Ende den Fortschritt. Aus politischer Sicht geht es bei der Digitalisierung aber vor allem darum zu klären, welche Rolle die öffentliche Hand übernehmen soll.

  • Aus meiner Sicht soll die öffentliche Hand die optimalen Rahmenbedingungen schaffen und nur dann eine aktive Rolle übernehmen, wenn das Private Anbieter nicht machen können. 
  • Geregelt werden muss aber der Umgang mit den persönlichen Daten der Bevölkerung. 
  • Wichtig bei der Digitalisierung ist aber auch, dass die ältere Bevölkerung nicht vergessen geht und auf dem Weg in die digitale Zukunft begleitet wird. 

Durch die Digitalisierung entstehen nicht nur neue Jobs, sondern auch neue Formen der Anstellung und Selbständigkeit. Das ist eine Herausforderung für die Sozialversicherungssysteme. Dazu mein Gastkommentar zur Debatte um digitale Dienstleister-Plattformen in der BZ Basel. 

Wirtschaft

Als Ökonom und Unternehmer liegt mir natürlich das Gewerbe und die Wirtschaft am Herzen. Die Schweiz verfügt immer noch über sehr gute Rahmenbedingungen für Grossfirmen und KMUs - dafür hat der FDP-Bundesrat Johann Schneider-Ammann während seiner Amtszeit gekämpft. In letzter Zeit ist aber zu beobachten, dass das Unternehmertum heute weniger geschätzt wird als früher, und man immer mehr auf den Staat setzt und das Privateigentum einschränkt.

  • Das Vertrauen in die Privatwirtschaft muss gestärkt werden
  • Forschung und Innovation führt zu Fortschritt nicht Subvention
  • Neue Arbeitsmodelle wie Homeoffice verbreiten sich zunehmend – dies entlastet auch die Infrastruktur. Die öffentliche Hand soll hier mit gutem Beispiel vorangehen und zudem regulatorische Hürden abschaffen.
  • Bürokratie abbauen und Bewilligungswesen und Geschäftsverkehr vereinfachen

Mobilität

Als Mitglied des Zentralvorstandes vom Automobilclub der Schweiz beschäftige ich mich intensiv mit der Mobilität der Zukunft. Die gesamte Mobilität steht vor grossen Veränderungen. Eine Kernfrage in der Zukunft wird sein, wie wir die zukünftige Mobilität gestalten wollen. Linke Kreise möchten die gesamte Mobilität verstaatlichen und die individuelle Mobilität noch stärken einschränken.

Die Regionale Verkehrsinfrastruktur ist schon lange an Ihre Grenzen gekommen. Leider hat man es in den letzten 20 Jahren verpasst, die Infrastruktur auf die Zukunft auszurichten. So fehlen in der Region ein funktionierendes S-Bahn-Netz und auch der dringend notwendige Autobahn-Ring wurde leider nie fertig gebaut. Heute haben wir im Raum Basel täglich Staus. Meine Grundsätze in der Mobilität:

  • Freie Wahl der Verkehrsmittel
  • Regionale, verkehrsmittelübergreifende Planung
  • Verflüssigung von Verkehrsströmen durch Entflechtung
  • Stopp der ideologischen Parkplatzreduktion
  • Reduktion der Parkgebühren
  • Zukunftsgerichtete Mobilitätskonzepte prüfen
  • Autonomes Fahren vorantreiben

«Ich empfähl Ihne der Daniel Seiler hailoos gäärn! Y bii sicher, dass Är sich mit sym groosse Sachverstand und sym liberale Dängge in Bärn stargg fir Basel wie au fir unseri Region wird yysetze!»

Ernst Mutschler
Gründer «Em Bebbi sy Jazz»

«Daniel Seiler hinterfragt und scheut sich nicht anzuecken. Gleichzeitig ist er offen für Neues und verfolgt eine klare liberale Linie. Gut für Basel.»

Brigitte Vogel
PR- und Kommunikationsfachfrau

«Ja, zu einer vernünftigen Verkehrspolitik mit Herz und Verstand. Darum wünsche ich mir Daniel Seiler in den Nationalrat.»

Christian Greif
Geschäftsführer ACS Sektion beider Basel

«Daniel Seiler hat klare Ansichten und den Mut, Klartext zu sprechen und sich für seine Ansichten auch einzusetzen - für Freiheit und Selbstbestimmung, gegen Verbote und überbordende Bürokratie.»

Stephan Mumenthaler
Grossrat und Fraktionspräsident der FDP BS

«Als Gewerbler mit freiheitlichem Kompass bringt Daniel Seiler in Bern kompetent die Anliegen der KMU ein.»

Carol Baltermia
Vize-Präsident FDP Riehen

«Bern tut mehr Kleinbasel gut. Daher wähle ich Daniel Seiler.»

Baschi Dürr
Regierungsrat

«Warum ich Daniel Seiler wirklich mag: wir haben manchmal diametral divergierende Ansichten - ja - dies spricht für eine starke Persönlichkeit und für den Mut, die eigene Meinung auch zu vertreten».

Tino Krattiger

«Nur mit einer Portion Mut zur Innovation und zur Veränderung können wir auch künftig das Land erfolgreich weiterentwickeln. Daniel Seiler setzt sich gekonnt und mit Herzblut dafür ein.»

Pascal Rey
Präsident Helfen helfen®

«Daniel Seiler gehört nach Bern, weil Bern mehr wirkliche Freiheitskämpfer braucht.»

Daniel Allemann
Vorstand FDP Kleinbasel, Unternehmer

«Bern braucht eine Basler Vertretung die aus Überzeugung liberal ist und sich aktiv einbringen und Gehör verschaffen kann. Deshalb wähle ich Daniel Seiler.»

Fabienne Beyerle
Bürgerrätin